Tagung: „Bridges of Difference“ , 22. – 25.10. 2026, in Dubrovnik, Croatia

Die EAGT-Konferenz „Brücken der Unterschiede“ lädt dazu ein, Brückenbau als lebendigen, sich entfaltenden Prozess zu erleben – einen Prozess, der uns dazu auffordert, mit Neugier, Mut und Präsenz an die Grenze der Unterschiede zu treten.  web: eagt2026dubrovnik.com Bridges of Difference

We are living through turbulent times – both within our Gestalt community and the broader world. This 15th EAGT Conference is dedicated to exploring thinking about, experiencing of, bridging and encountering difference. We aim to build bridges – between cultures, nationalities, thoughts, people and emotions.

This is the first Co-owned conference between the local host and EAGT – a collaborative experiment in itself.
The 2026 Conference will include:

  • Open Spaces for meaningful encounters
  • Workshops, panels, and Presentations
  • The familiar process home groups
Grafik: Logo der EAGT Tagung 2026

Stella Resnick

Stella Resnick ist mit ihrer Arbeit eine wichtige Proponentin für gestaltbasierte Sexualtherapie. Sie absolvierte Ausbildungen bei Fritz und Laura Perls, den Begründern der Gestalttherapie. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Fähigkeit, Freude im Leben zu erfahren, und der entscheidenden Rolle, die Sexualität für ganzheitliche Gesundheit, psychisches und physisches Wohlbefinden sowie für glückliche Partnerschaften spielt. 

Stella Resnick absolvierte eine Ausbildung in Psychodrama bei der Mitbegründerin Zerka Moreno. Seit 14 Jahren ist sie Mitglied einer Studiengruppe mit Dr. Allan Schore, einem wegweisenden Theoretiker der Neurobiologie, die sich mit der Verbindung von Gehirn, Körper und Geist befasst. Stella Resnick hat drei Bücher verfasst. Ihr neuestes Buch, „Body-to-Body Intimacy: Transformation Through Love, Sex, and Neurobiology“ (2019), bildet die Grundlage für die Entwicklung ihrer Ausbildung in Verkörperter Beziehungstherapie (Embodied Relational Sex Therapy, ERST).

Bild: Stella Resnick

Ruella Frank

Ruella Frank, Ph.D. ist für die gestaltbasierten Paar- und Sexualtherapie wichtig. Sie erforscht seit Mitte der 1970er Jahre frühkindliche Bewegungen und deren Bedeutung für das Erwachsenenalter. Als Gründerin und Leiterin des Center for Somatic Studies, Fellow des New York Institute for Gestalt Therapy, Dozentin am Gestalt Institute of Toronto unterrichtet sie in den USA, Europa, Ostasien, Lateinamerika und Kanada.

Buchempfehlungen:  „Body of Awareness: A Somatic and Developmental Approach to Psychotherapy“ (GestaltPress, 2001, Mitautorin der Bücher „The First Year and The Rest of Your Life: Movement, Development and Psychotherapeutic Change“ (Routledge Press, 2010) und „The Bodily Roots of Experience in Psychotherapy“ (Routledge Press, 2022).

Bild: Ruella Frank